Lieber Ekkehard,

jetzt bin ich 60 und seit meinem 40. Lebensjahr kenne ich Dich und nehme ab und zu immer wieder gerne Kontakt zu Dir auf. Arbeiten mit Dir heißt aufwühlen und setzen lassen. Demut vor dem eigenen Weg und dem Weg der Anderen üben. Ich bin Dir dankbar, wie Du jeden Ärger über andere, den ich zu Dir trug, benutzt hast, um mit mir an meinem inneren Weg zu arbeiten. Ich wurde einfach zufriedener. Du wurdest mir von Freunden empfohlen und ich empfehle Dich immer wieder gerne weiter. Freue mich dann, wenn andere meine Erfahrungen teilen. Es tut mir gut, dass Du keinen „therapeutischen Einfluss“ zu nehmen versuchst, sondern mir hilfst, meinen Weg zu gehen und mich auch lassen kannst, wenn ich alleine bleiben will. Du bist ein „Geber“ und kein „Nehmer“. Ich bin Dir sehr Dankbar für alles, was Du mir mit offenem Herzen für mich gegeben hast. Nie habe ich auch nur einen geringsten „versteckten Vorwurf“ bei Dir gespürt.

Sehr geholfen hat mir Dein sorgfältiger Umgang mit Sprache. Deine Erklärung des Wortes „Schicksal“ wird mich mein Leben lang begleiten. Wenn es wieder mal so richtig bergauf geht, hilft mir schon die Kenntnis über die Bedeutung dieses Wortes weiter.

Franz Hermann

Sonne

E-Mail an Franz Hermann: franzukarolin[@]gmx.de